Wer kennt diesen Vogel?

MausDie Artenvielfalt am Futterhaus verblüfft mich ja regelmäßig. Da trifft man Vögel an, von deren Existenz man gar keine Ahnung hatte, Verrücktheiten wie Heckenbraunelle und Wacholderdrossel (warum muss ich da an Gin denken?).
In diesem speziellen Fall aber bin ich überfordert, und auch der ziegelsteinartige Naturführer hilft nicht wirklich weiter. Auf welchen Namen hört dieser sympathische Futtergast? Auf „Maus“ bin ich selbst schon gekommen. Aber welche Sorte?
Hilfreiche Hinweise werden begeistert entgegengenommen.
PS: WordPress schlägt mir als Tag für diesen Post „Gin“ vor. Ist das euer Ernst?

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Über Heidrun Jänchen

Physikerin, Autorin von Fantasy und Science Fiction und als Mitglied der Bevölkerung engagierte und unangepasste Bürgerin
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6 Antworten zu Wer kennt diesen Vogel?

  1. Ellen Löchner schreibt:

    Liebe Heidrun,

    aufgrund der charmanten Mickymaus-Ohren würde ich das Tierchen für eine Waldmaus halten. Wahrscheinlich wurde im Wald gesägt und es war ihr zu laut, da hat sie sich nach einem netten Ferienhäuschen mit Vollpension umgesehen.
    Wie kriegst du die Tiere so nah ran??? Ein tolles Bild.

    Herzliche Grüße, Ellen

    • Heidrun Jänchen schreibt:

      Hm, mal sehen, ob ich noch eine zweite Meinung bekomme. Der Wald ist nicht so arg weit weg, Bäume gibt es reichlich.
      Die Maus hockte tatsächlich nur einen Meter vorm Haus. Sehr langsam bewegen und ein 270er Teleobjektiv, dann geht das. Ach ja, und Mandelblättchen, die letztes Jahr beim Backen übrig geblieben waren und sich immer noch in einem Schubfach rumdrückten. Die kamen sehr gut an.

  2. onlinemeier schreibt:

    Na, das ist doch eindeutig: das ist eine – allderdings seltene – Art des Mäusebussards. Ts ts ts..

  3. Hannah Steenbock schreibt:

    Was hältst du von dieser Variante: http://de.wikipedia.org/wiki/Gelbhalsmaus ?
    Ich hoffe, sie ist dir nicht dauerhaft zugeflogen. 😉

    • Heidrun Jänchen schreibt:

      Nach Durchsicht meiner sämtlichen unscharfen Bilder halte ich das für einen wirklich guten Tip. Der Bauch ist von vorn bis hinten eindeutig weiß. Wie es mit einem gelben Halsfleck aussieht, ist schwer zu sagen. Der Bursche bleibt sicher nicht sitzen, wenn ich nachzuschauen versuche.
      Ich habe ihn bisher drei, vier Mal gesehen. In unserem Garten leben sowieso Mäuse, die es mit den Katzen der Nachbarn und einem gelegentlichen Steinmarder auch nicht einfach haben … Solange der Mäusebussard also nicht nach drinnen umzieht, darf er gern bleiben. Das ist hier ein Biotop. Die Amseln sind viel schlimmer – die fressen meinen Wein auf.

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