Das wahre Leben: Betriebsverfassungsrecht

Schwangerschaft, sagt die Anwältin, sei ein vorübergehender Zustand und komme erfahrungsgemäß nicht allzu häufig vor. Jedenfalls sei sie nicht chronisch. Außerdem seien Mutterschutz und Elternzeit ziemlich gut planbar und deshalb für das Unternehmen besser als Krankheiten wie etwa gebrochene Beine. Die sind auch langwierig und kommen wortwörtlich Knall auf Fall.
„Du willst damit sagen“, erwidere ich, „lieber mehr Sex als Skifahren.“
Ich überlege noch, wie ich das den Kollegen beibiege.

schnecken

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Über Heidrun Jänchen

Physikerin, Autorin von Fantasy und Science Fiction und als Mitglied der Bevölkerung engagierte und unangepasste Bürgerin
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2 Antworten zu Das wahre Leben: Betriebsverfassungsrecht

  1. Ein Hirte schreibt:

    Das Gute an Weinbergschnecken ist, dass sie die Nacktschnecken vom Salat fernhalten. Sie selbst futtern beileibe nicht annähernd so viel wie die nachten Verwandten. Und dieses Jahr sind wir wirklich mit Unmengen Weinbergschnecken gesegnet: Der Gemüsegarten gedeiht prächtig.

    • Heidrun Jänchen schreibt:

      Könntest du das freundlicherweise mal unseren Weinbergschnecken erklären? Das mit dem wenig fressen? Sie haben gerade eine Sonnenblume und eine Tomatenpflanze im Blumenkasten (!) erledigt, und selbst vor den Chillis schrecken sie nicht zurück. Ich hoffe, sie vertun sich mal und erwischen eine der Schoten …

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