Gender und Ingenieure

173 Professuren für Gender-Forschung gab es 2011 in Deutschland. Dass es seitdem weniger geworden sind, ist kaum anzunehmen. Setzt man bescheidene vier bis fünf Mitarbeiterinnen pro Professorin an (es sind fast ausnahmslos Frauen, auch wenn manche lieber als Profx angesprochen werden möchten), dann forschen um die 900 Wissenschaftlerinnen daran herum, wie die Gesellschaft geschlechtliche Identitäten konstruiert.GenderChanger
„Warum eigentlich wie und nicht ob?“, fragt der Physiker in mir, der gelernt hat, dass sogar die Tatsache, dass 1 größer als 0 ist, eines Beweises bedarf. Thesen sind zu beweisen, egal wie erwünscht das Ergebnis ist.
Die 900 Wisschaftlxe haben das Gender-Problem jedenfalls nicht gelöst, sondern allenfalls noch weiter verkompliziert. Wie man junge Frauen für Naturwissenschaft und Technik begeistern könnte – dazu haben sie nichts beizusteuern. Vielleicht sollten sie mal bei den Kollegen von den Ingenieurwissenschaften vorbeischauen. Die haben eine verblüffend einfache Lösung für das Gender-Problem gefunden. Gibt es für ein paar Euro zu kaufen.

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Über Heidrun Jänchen

Physikerin, Autorin von Fantasy und Science Fiction und als Mitglied der Bevölkerung engagierte und unangepasste Bürgerin
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Eine Antwort zu Gender und Ingenieure

  1. Ossiblock schreibt:

    Gender?
    Bekomm ich Lachkrämpfe oder auch Muskelkater danach.

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