Regionale Lebensmittel

Die Wolken hängen tief, es ist nasskalt und kahlgrau draußen. In Thüringen liegt die Inzidenz bei über 1000, und wir haben endlich wieder die rote Laterne der größten Pandemieschlafmützen.
Also machen wir heute mal was aus der Kategorie „Kuriositäten“. In Friesland ist alles ein bisschen anders als in Thüringen. Ganz im Norden gibt es eine Stadt, die heißt „Norden“. Gut, das ist jetzt nicht verrückter als eine Ortschaft namens Lederhose. Aber seltsame Lebensmittel haben sie da.

Bei uns heißt es, dass geklaute Grünpflanzen, also Senker, am besten gedeihen. Im hohen Norden wird auch der Kuchen offenbar besser, wenn man die Zutaten stiehlt. Das scheint so überzeugend zu sein, dass man sogar Werbung damit macht.

Ein Stück weiter findet sich der Wochenmarkt, auf dem man alles bekommt, was man zum Überleben braucht.
Die Wattwürmer sind eher harmlos und eine Unterart der Salamiwürste. Aber bei der Wurst habe ich immer ganz seltsame Assoziationen …

Über Heidrun Jänchen

Physikerin, Autorin von Fantasy und Science Fiction und als Mitglied der Bevölkerung engagierte und unangepasste Bürgerin
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