Notfallblog: Willkommen in Schilda

COVID_Bank1Was die Bevölkerung betrifft, ist Jena liberal, offenherzig und zu allem Möglichen bereit. Sie ist auch ausgesprochen vernünftig. Die Verwaltung tickt anders. Ich habe das Gefühl, dort hängt auf allen Fluren ein Plakat: KÖNNTE UNS JEMAND DAFÜR VERKLAGEN? Konjunktiv, wohlgemerkt. Es geht nicht darum, ob die Stadt schon jemals für irgendetwas verklagt worden wäre oder ob es aus anderen Städten schlechte Erfahrungen gäbe. Es geht um die theoretische Möglichkeit einer Klage. Wenn die besteht (und wo bestünde die nicht, solange Jura legal ist?), dann wird irgendetwas verboten.
COVID_Bank2Ungefähr so reagiert Jena auf COVID19. Es wird verboten, was das Zeug hält. Am Montag tauchten auf allen städtischen Bänken Schilder auf, die das Sitzen verboten – wegen Corona. Die Bevölkerung fragte nach, ob man in der Stadtverwaltung noch alle Latten an der Bank habe. Daraufhin ruderte man hektisch zurück und klebte neue Schilder.

COVID_Bank3Sitzen ist wieder erlaubt, wenn man denn 1.5 m Abstand zum Nachbarn hält. Nach meiner Erfahrung sitzen Leute eher ungern mit Fremden auf einer Bank, wenn es sich vermeiden lässt. Meist teilen sich Paare oder Familien eine Bank. Wozu bitte sollen die 1.5 m Abstand halten? Aber wir haben ein Schild. Das verhindert nicht die Infektion – jedoch mögliche Klagen, sollte jemand fehlerfrei nachweisen können, dass er sich auf einer Parkbank angesteckt hat.

(Wer es größer braucht, klicke auf eins der Plakate …)

Außerdem sind in der Innenstadt Plakate mit Verhaltensmaßregeln aufgetaucht. Macht ihr euch noch einmal über die Gebote der Jungpioniere lustig! Wir Pioniere halten unseren Körper sauber und gesund. Jawohl! Heute plakatiert man allen Ernstes, aber nicht kommunistisch verseucht, sondern freiheitlich-demokratisch, dass die Leute sich die Hände waschen sollen. Seit etwa einem Monat bekommt man 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche gepredigt, dass man sich die Hände waschen soll, und jetzt kommt die Stadtverwaltung von Jena auf die Idee, sie müsste das den Leuten endlich mal sagen?
Der in Quarantäne befindliche Krisenstab, der sich in persona statt per Videokonferenz getroffen hat, hat ganz offensichtlich Langeweile und braucht Beschäftigung. Vielleicht sollte man ihnen eine Spielzeugeisenbahn zum Rütteln schicken.

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Notfallblog: Rütteln am Zug

Dieser Tage ist mir ein alter Witz aus der DDR eingefallen:
Ein Zug, unterwegs auf der Transsib, bleibt im Schnee stecken. Zufällig ist Lenin an Bord. Er hält eine flammende Rede, die Fahrgäste greifen zu den Schaufeln und legen die Schienen gemeinsam frei. Schnell geht es weiter.
Ein Zug, unterwegs auf der Transsib, bleibt im Schnee stecken. Zufällig ist Stalin an Bord. Er erschießt den Lokführer, fragt nach Genossen an Bord und setzt einen davon als Zugführer ein, und der schaufelt bis zum Morgengrauen durch, um den Zug freizukriegen.
Ein Zug, unterwegs auf der Transsib, bleibt im Schnee stecken. Zufällig ist Erich an Bord. Er fragt nach Genossen an Bord, nimmt sie mit nach draußen und sagt: Lasst uns am Zug rütteln, dann denken die da drinnen, es geht weiter.

Coronabank3

Die Bankenkrise in Jena ist beendet: Es darf wieder gesessen werden.

So oder so ähnlich. Er existiert in Varianten. Ungefähr so kommt mir vieles in der aktuellen Situation vor.
Unsere Firma, also Mutti in den USA, hat angeordnet, dass ab sofort bei jedem Mitarbeiter, sobald er die Tür durchschreitet, Fieber zu messen ist. Virologen sind sich einig, dass Fiebermessen mehr oder minder nutzlos ist, aber wir müssen am Zug rütteln.
Ich bewege mich also in gerader Linie zum Fiebermessbeauftragten, als ich zum ersten Mal nach einer Woche wieder in die Firma komme, um einen Testaufbau zusammenzubasteln. Bis jetzt habe ich brav meinen Zwei-Meter-Abstand eingehalten, aber auf diese Entfernung funktioniert das Thermometer nicht. Also muss ich auf Armeslänge ran. Das Thermometer liefert eine Fehlermeldung.
„Zu kalt“, sagt der Fiebermessbeauftragte. „Wenn man von draußen kommt, hat das gar keinen Sinn. Komm später wieder.“
Das tue ich. Ich bin immer noch zu kalt.
Erst im dritten Anlauf, nach einer Viertelstunde, funktioniert es. 35.2°C, meint das Thermometer. Ich habe nach meinem Befinden Betriebstemperatur, also etwa 36.5°C, aber das Thermometer misst auf der Stirn. Der zulässige Grenzwert ist 37.2°C. Wenn ich da die 1.3 K draufschlage, die bei der Messmethode verloren gehen, wären das etwa 38.5°C Kerntemperatur. Bei dieser Temperatur liege ich mit Alpträumen im Bett, käme aber gewiss nicht auf die Idee, arbeiten zu wollen.
Mit anderen Worten: Die Maßnahme ist nicht nur medizinisch nutzlos, sondern auch messtechnisch unsinnig. Aber wir stellen damit sicher, dass sich die Restbelegschaft von etwa 20 Leuten täglich komplett in einem Zimmer einfindet und auf Armeslänge an den Fiebermessbeauftragten der Firma herantritt. Das ist nicht nur grober Unfug, das widerspricht den Vorschriften zur Seucheneindämmung ebenso wie dem gesunden Menschenverstand.
Es geht offensichtlich nicht darum, irgendetwas zu bewirken, sondern den Anschein von Aktivität zu vermitteln, während man die Leute fröhlich weiter arbeiten lässt. Wobei die lokale Firmenleitung alle, die irgend dazu in der Lage sind, schon vor zwei Wochen in Heimarbeit geschickt hat (rund 80 %), alle Naselang die Türklinken desinfizieren lässt und die Restbelegschaft tunlichst auseinander hält. Sie verlangt für die ersten drei Tage keine Krankschreibung mehr, sollte man sich schlecht fühlen, und hat von sich aus die Umwandlung eines tariflichen Zuschlages in freie Tage zur Kinderbetreuung zugelassen, noch ehe der Tarifvertrag in Thüringen abgeschlossen war. Alles verdammt vernünftig.
Nur in den USA hat man den Schuss nicht gehört und rüttelt lieber am Zug.

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Notfallblog: Online

„Kannst du das Bild mal größer machen? Man erkennt gar nichts.“
„Ich habe einen riesengroßen Bildschirm.“
„Das hilft uns jetzt nicht weiter.“
„Ich nicht.“
„Übrigens kann man das auch selber zoomen.“
„Wirklich? Geil.“
„Man lebt und lernt.“
„Und wie geht das?“
„Da gibt es einen Schalter.“
„Wo???“
„Rechts oben, wo dein Bild ist. Wenn du das anklickst, geht ein Menü auf, und da ist Zoom dabei.“
„Ah!“
„Oh!“
„Ich hab’s.“
„Das wird immer kleiner, wenn ich auf Plus drücke.“
„Das macht alles größer, nur nicht das gesharete Dokument.“
„Boah eh.“
„Man muss das kleiner machen, damit es größer wird.“
„Nee, oder?“
„Also intuitiv ist das nicht …“

Aber immerhin macht keiner mehr Kaffeeflecken auf den Besprechungstisch.

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Notfallblog: Entschleunigung

Verweilverbot

Seit dem Wochenende gibt es eine Ausgangsbeschränkung. Praktisch alles ist geschlossen, und herumlaufen darf man nur noch mit akkreditierten Familienmitgliedern. Aber auch die Parkplätze im Industriegebiet Göschwitz sind gespenstisch leer. Wer immer kann, arbeitet derzeit zu Hause. Selbst in der Hauptverkehrszeit morgens zwischen 7 und 8 und nachmittags um 4 sind die Straßen leer. Leerer als mitten in den Sommerferien.
Natürlich gibt es bereits jetzt viele, die in Kurzarbeit null zu Hause sitzen und überlegen, wie sie von 60 oder 67 % des Geldes die Jenaer Mieten stemmen sollen. Oder kleine Selbstständige, die auf staatliche Nothilfe angewiesen sind.
Aber offensichtlich gibt es auch viele Leute, die tatsächlich mit ihrem Computer zu Hause sitzen und arbeiten, vielleicht nicht ganz so viel wie sonst. Vielleicht keine Überstunden. Dinge dauern länger als sonst. Jeder hat Verständnis. Wenn jemand Punkt vier nach Hause will, um mehr Zeit mit seinen Kindern zu verbringen, setzt er sich dem Verdacht aus, nicht leistungsfähig zu sein. Aber jeder versteht, dass Corona Aufmerksamkeit braucht.
Was gerade passiert, zeigt überdeutlich, wie man tatsächlich den CO2-Ausstoß verringern kann: radikale Arbeitszeitverkürzung. Wenn wir statt 5 nur noch 4 Tage in der Woche arbeiten würden, würden die 26.400 Einpendler nach Jena und die 11.400 Auspendler nur noch 80 % der Strecke herumpendeln. Und auch innerhalb der Stadt sind längst nicht alle mit dem Fahrrad unterwegs. Der Durchschnittsjenaer fährt jeden Tag 11 km mit dem Auto.
Außerdem könnten wir die lästigen Besprechungen auf zwei Tage in der Woche konzentrieren und die restlichen zwei Arbeitstage konzentriert zu Hause am Computer arbeiten. Das können längst nicht alle, schon klar. Man kann sich schlecht das Auto-Montageband oder eine CNC-Fräse mit nach Hause nehmen, von Bussen, OP-Sälen und Kraftwerken mal ganz zu schweigen. Aber Millionen Deutsche arbeiten vorwiegend am Computer. Warum müssen sie dazu quer durchs Land fahren? Wozu gibt es Telefone und dieses Internet? Der ganze Berufsverkehr könnte auf die Hälfte eingedampft werden. (Wenn wir dann noch die Steuern so reformierten, dass nicht mehr Lagerhaltung, sondern das verkehrserzeugende Just-in-Time besteuert würde, könnte man auch den Schwerlastverkehr auf einen Bruchteil reduzieren.)
Wir würden jede Menge Lebenszeit sparen. Wir würden Sprit sparen – was man je nach Gemütslage in Geld oder CO2 umrechnen kann. Die Pendler ohne Computerarbeitsplatz hätten leere Straßen und würden nicht mehr im Stau stehen. Wir würden weniger Firmenparkplätze brauchen und könnten den Rest mit Bäumen eingrünen. Das ist gut fürs Gemüt, fürs Klima und für die Artenvielfalt.
Und der Freitag würde endlich seinem Namen gerecht werden: Er wäre frei.

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Rahmenhandlung: Fridays for Hetze

Notfall_5Punkte

Im Moment ist die AfD reichlich überflüssig, da sich niemand mehr für ihre Themen interessiert. Ihr Fünf-Punkte-Plan für die Corona-Krise ist an Lächerlichkeit schwer zu übertreffen. Auffällig daran ist vor allem eins: Er hat nichts, absolut gar nichts mit dem Gesundheitswesen zu tun. Auch Schulen und Bildung, die Infrastruktur überhaupt, fehlen deutlich. Man beschränkt sich auf Kleingewerbe, wie üblich undefinierten Familien und Tourismus – als hätte letzterer nicht schon die FDP als Lobbyverein. Nichts gegen schnelles Internet – das fordern Piraten seit zehn Jahren – aber ist das wirklich das, was wir im Moment mehr als alles andere brauchen? Wird der vermutlich Jahre dauernde Netzausbau uns über die nächsten drei Monate retten?
Aber wenn man selbst nichts Konstruktives beizutragen hat, kann man immer noch gegen andere hetzen. Fridays for Future ist der Lieblingsfeind der AfD. Das erinnert mich immer an den Klassenschläger, der sich die Kleinen und Schwachen aussucht, um sich wichtig zu fühlen.
Fridays for Future haben ihre Demonstrationen ins Internet verlegt, weil sie Corona keine Chance geben wollen. Außerdem bieten sie an vielen Stellen Hilfe an für Leute aus Risikogruppen. So weit, so völlig vernünftig. (Was viele im Netz nicht davon abhält, die verantwortungslose Party-Jugend mit der besorgten Klima-Jugend zusammenzurühren und so zu tun, als seien das alles dieselben, nur weil sie gleich alt sind.)

Notfall_Systemrelevant
Frau Weidel von der AfD hetzt. Corona zeige, auf welche Berufsgruppen es wirklich ankomme, und da würden Klimaaktivisten nicht dazu gehören. Das ist so falsch, dass man geneigt ist, den Rotstift ganz wegzulegen und Alice einfach hundertmal schreiben zu lassen: Ich soll keinen Stuss quatschen.
Klimaaktivist ist kein Beruf. Die meisten haben einen ganz anderen oder sind Schüler und Studenten.
„Das Gemeinwesen am Laufen“ halten auch Leute, die derzeit zu Hause sitzen – und dort vielleicht sogar arbeiten. Lehrer zum Beispiel. Gastwirte. Ingenieure. Bauarbeiter … Die Leute, die gerade noch per Existenzsicherung und Rettungsschirm aufgefangen werden sollten. Der Rundlauf eines Gemeinwesens ist mit dem Überleben in einer Pandemie nicht identisch. Sockenläden sind geschlossen. Ich könnte ein Jahr lang ohne neue Socken aushalten. Aber sind Socken deshalb überflüssig?
Die meisten Fridays-for-Future-Demonstranten sind sehr jung. Schüler, Studenten. Kein Mensch, der alle Tassen im Schrank hat, erwartet von Kindern, dass sie das Gemeinwesen retten, indem sie zum Beispiel in Krankenhäusern sauber machen. Sie sollen lernen, um uns in Zukunft irgendwann zu retten. Und nein, es ist nicht ihre Aufgabe, die unterbezahlten Saisonkräfte aus Polen zu ersetzen, die jetzt nicht den deutschen Spargel stechen können. Spargel ist nämlich auch nicht systemrelevant. Das sind vielleicht Kartoffeln, aber bestimmt nicht im März.
Die AfD-Trutschel erklärt uns, dass Schüler nicht systemrelevant sind. Also die Abgeordnete einer Partei, die mit „Kinder! Machen! Spaß!“ plakatiert und nicht genug bärmeln kann, dass die Deutschen nicht ausreichend davon in die Welt setzen. Und dann, wenn sie ein bisschen älter sind und aufhören, niedlich zu sein, dann werden sie von der gleichen verlogenen Bande in den Arsch getreten, weil sie sich eine eigene Meinung leisten.
Was es definitiv nicht braucht, um ein Gemeinwesen am Laufen zu halten, sind arrogante, überbezahlte Politikerinnen mit banalen Ideen. Von deren Diäten pro Monat könnte man zwei Kinder in Grundsicherung ein ganzes Jahr lang ernähren.

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Das wahre Leben: Datenschutz

Ein junger Mann irrt auf dem Parkplatz umher. Der häusliche Gefährte fragt, ob er ihm helfen könnte.
„Bin ich hier richtig?“, fragt der Mann.
„Das kommt darauf an, wo Sie hinwollen.“
„Telekom?“ Da die nächste Einrichtung der Telekom mehrere Kilometer entfernt ist, sucht er die offensichtlich nicht, sondern kommt von selbiger und sucht jemanden, der die Telekom bestellt hat.
„Zu wem wollen Sie denn?“
„Das kann ich Ihnen nicht sagen. Datenschutz!“

Immerhin rückt er ohne Folter die Hausnummer heraus. Die unserer Nachbarn.

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Notfallblog: Bitte nicht drängeln

COVID_Isolation

Vor einer Woche noch feilschte ich mit dem häuslichen Gefährten darum, ob man das Karate-Training absagen sollte. „Die haben doch dafür bezahlt“, lautete sein Einwand.
„Hör auf die Stimme der Vernunft. Also auf meine“, pflege ich in solchen Fällen zu sagen. „Für das Geld findet sich irgendeine Lösung.“
Daraufhin feilschte er mit der Geschäftsstelle, die Stunden nach unserer eigenmächtigen Absage den gesamten Trainingsbetrieb in Thüringens größtem Sportverein einstellte.
In der Jenaer Imaginata, meinem Bildungsverein, einigten wir uns darauf, keine Besuchergruppen mehr einzulassen. Dort wird nur noch gearbeitet – Wände gestrichen zum Beispiel. Die sechs Mitarbeiter verteilen sich weiträumig auf das Gelände. Vier Tage später wurden die Museen in Thüringen per Erlass geschlossen.
Die Firma schickte alle Mitarbeiter in Heimarbeit. Fast alle, denn einige brauchen Hardware zum Arbeiten, die man nicht einfach in den Rucksack packen kann. Neunhundert Kilogramm Messmaschine sind recht unhandlich. Im Gebäude herrscht eine unheimliche Stille, und man erschrickt geradezu, wenn man einem zweiten Menschen begegnet. In der Telefonkonferenz lösen wir zum ersten Mal die Klebezettel von den Kameras unserer Laptops und freuen uns, bekannte Gesichter zu sehen.
Meine Laufstrecke habe ich verlegt – weg von Paradiescafè, Spielplatz und Skater-Anlage, wo sich mutmaßlich immer noch die Bevölkerung zusammenballt, durch die Saaleaue nach Burgau. An Stellen, wo ich noch nie eine Menschenseele gesehen habe, sitzen kleine Grüppchen weit verteilt auf Wiesen.
Wir isolieren uns, um es dem Virus schwer zu machen. Menschliche Nähe beweisen wir, indem wir einander nicht zu nahe kommen.

HomeLab

Home Office war gestern. Heute ist Home Lab.

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