Kein Spaß mit dem Kreuz

„Was hast du getan, als 2017 die AfD ins Parlament kam?“ Und du wirst mir antworten müssen: „Ich habe eine Spaßpartei gewählt.“

PARTEI_btw17Die taz ist humorlos. Haben wir geahnt. Bei den wenigsten geht Weltretten und Spaß zusammen. Aber was ihren Kommentator reitet, die PARTEI „elitär, bourgeois und amoralisch“ zu nennen und zu verkünden, sie sei schlimmer als die AfD, entzieht sich meiner Vorstellung.
Die PARTEI ist ein Überdrussprojekt in Zeiten, in denen sich die Parteien immer ähnlicher werden. Du wählst CDU und kriegst Konzernpolitik. Du wählst SPD und kriegst Konzernpolitik. Du wählst Grüne und kriegst Konzernpolitik mit einem grünen Windmühlchen obendrauf. Die Linke in Thüringen lässt vermuten, dass es auch Konzernpolitik mit roten Filzpantoffeln gibt. Man hat das dringende Bedürfnis auszuticken.
Vor etwa sechs Jahren waren die Piraten der Hype, weil sie jung, lustig und irgendwie anders waren. Die noch übrig sind, sind alt und sehr ernsthaft anders, und lustig sein ist harte Arbeit. Dieses Jahr ist die PARTEI der Hype mit dem Putzigkeitsfaktor, weil sie jung, lustig und irgendwie anders ist.
Aus der Lustigkeit abzuleiten, dass sie nichts wollte, ist freilich kurzsichtig und dumm. „Inhalte überwinden“ hat nicht die PARTEI erfunden. Jede Partei, die etwas auf sich hält, hat eine Sprechblasenaufblasmaschine im Parteibüro stehen. Aber die anderen sagen es nicht so deutlich. Die schreiben „Gut für Deutschland“ oder „Neu denken“. Wenn sie typographischen Fülltext verwenden würden (Wrutxgl büsqäkl trzmppd), wäre die Aussage die gleiche.
Außerdem – wenn man den PARTEIlern genau zuhört, kommen da eindeutig soziale Absichten zutage. Man ahnt, dass sie ernsthaft Politik machen würden, gäbe man ihnen die Chance.
Den demonstrativ zur Schau getragenen Sexismus der PARTEI muss man nicht mögen. Er ist unverkennbar eine allergische Reaktion auf die Genderüberkorrektheit aller anderen, aber für Frauen trotzdem nicht lustig. Wirklich nicht. Eigentlich ist er ziemlich eklig. Aber das ist nicht bourgeois, sondern einfach nur bescheuert. Im Gegensatz die AfD: Die ist böse. Sie tut so, als wäre sie irgendwie für die kleinen Leute da, aber wenn man sie wählt, bekommt man Konzernpolitik in Rassismussauce.

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Revolution der Dinge

FDP_btw17b„Schulranzen verändern die Welt, nicht Aktenkoffer“ plakatiert die FDP.
Ich habe zwei Schulranzen besessen. Einen kleinen aus Rindsleder von Klasse 1 bis 4 und einen großen aus Schweinsleder von 5 bis 12. Beide hingen einfach so rum, und zwar mir auf dem Buckel. Keiner der beiden ist je durch Weltverbesserertum aufgefallen. Das haben sie schön mir überlassen. Ihnen war völlig egal, ob man Mathe- oder Stabü-Bücher hineinstopfte. Faule Säcke.
Natürlich ist das einer der kirchentagstauglichen Werbesprüche, die keine Folgen haben, so falsch wie verlogen. Die deutsche Schule ist ungefähr der vorletzte Ort, wo Weltveränderung gelehrt wird. Marx hat man erfolgreich verbannt, dafür Religion auch im Osten eingeführt. Vorwärts nimmer, rückwärts immer. Es geht um Anpassungsfähigkeit, Konformität, markttaugliches Wissen, Strebsamkeit. Das weiß jeder, dem schon mal das kunstvoll bemalte Löschblatt vom Lehrer zerrissen wurde. Ein Rand von exakt 2 cm Breite – das ist das Weltveränderertum der deutschen Schule.
Das spricht nicht gegen Bildung. Bildung ist gut, und mehr davon wäre womöglich auch gut. Die FDP verspricht aber gar nicht, mehr für Bildung auszugeben, etwa für kleinere Schulklassen oder Inklusionslehrer oder Nachhilfe für HartzIV-Kinder oder mehr Ganztagsschulen. Das wäre ja nun die Vorstufe zum Kommunismus. Wo bliebe da das Bildungsprivileg der Wohlhabenden?
Noch weniger geht es um die Welt. Dann müsste da nämlich stehen: Mehr Geld für Entwicklungshilfe. Das würde vielleicht – klug verwendet – wirklich etwas ändern. Nein, diese Welt meint die FDP nicht.
Bleiben die Aktenkoffer. Wenn da Geld drin ist, dann ändern die schon das eine oder andere, z. B. den Steuersatz für Hotelübernachtungen. Das allerdings ist nicht die Welt, sondern nur der Filz.

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Liebeserklärung an die Wüste

Yuyao_Street

Abends gerät man in Erklärungsnot, wenn man spazieren gehen will, statt gefahren zu werden.

Ich glaube, wir fahren in ferne Länder, um zu verstehen, wie schön das eigene ist. Also nicht ich. Ich fahre in die wirklich fernen Länder, um Lieferanten auf die Nerven zu fallen oder meine Nerven von Kunden befallen zu lassen. Aber die Wirkung ist die gleiche. Während ich Länder wie Norwegen, Frankreich oder Großbritannien ohne Heimwehschübe ertrage, befällt mich in China regelmäßig eine akute und innige Vaterlandsliebe.
Morgens, ich trete vom Jetlag leicht derangiert auf den Hotelflur, hält mir ein Bediensteter die Fahrstuhltür auf. Nett, ja. Danke. Im Erdgeschoss steht vor dem Fahrstuhl eine junge Frau, die mir den Weg zum Frühstücksraum weist, damit ich nicht irrtümlich in die andere Richtung gehe und nach etwa fünf Metern gegen die Wand pralle. Ich nicke dankbar.
Am Eingang zum Frühstücksraum begrüßen mich gleich drei junge Frauen. Eine scannt meine Schlüsselkarte, eine sagt: „Good morning“, und die dritte verhindert, dass ich mir mein Teekännchen selbst fülle, indem sie sich beherzt zwischen mich und den Thermosbehälter wirft. Einer vierten wird Kännchen und Tässchen übergeben, um es mir an den Tisch zu bringen.
Wenig später, ich habe just den letzten Rest des Croissants verputzt und will mich aufmachen, um noch einen labberigen Toast und ein paar Scheiben köstlichen kalten Entenbratens zu holen, stürzt eine fünfte auf mich zu und fragt, ob sie meinen Teller abräumen könnte. Nein, darf sie nicht. Ich brauche den noch. Sie kommt wenig später wieder und schnappt sich die leere Saftflasche, dann die Obstschüssel und schließlich, mit einem stillen Triumph, doch noch den Teller. Im Handstreich erbeutet sie gleichzeitig meine Teetasse und -kanne. Während ich esse, kreist sie wie ein Geier unablässig um mich herum. Ich argwöhne, dass das Hotel an Geschirrmangel leidet und deshalb alles sofort eingesammelt, gewaschen und wieder in Umlauf gebracht werden muss. Wahrscheinlicher aber steht irgendwo eine Aufseherin, die die Verweilzeit leerer Geschirrstücke auf den Tischen stoppt und danach den Lohn bemisst.
Kurz darauf gehe ich durch das Foyer nach draußen. Eine junge Frau steht am Wegesrand, deren einzige Aufgabe es ist, mich mit einem freudigen: „Good morning, madam“ zu begrüßen. Ein Hotelpage reißt vor mir die Tür auf, obwohl Zentimeter daneben die automatische Drehtür auf mich wartet.
An dieser Stelle befällt mich Sehnsucht nach der Servicewüste Deutschland, wo man morgens einfach in Ruhe gelassen wird und ungestört morgenmuffeln kann, ohne alle zwei Meter zu geheuchelter Dankbarkeit genötigt zu werden.

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Only you …

Meine Kenntnisse chinesischer Schriftzeichen beschränken sich auf die Worte für Weg, Platz, Alkohol, nicht, Baum und Hydrant. Weit kommt man damit nicht. Deshalb war ich hoch glücklich, als man zu den realsozialistischen Graffiti eine Umschrift in lateinischen Buchstaben anbot.

Lanzhili gibt es schon mal nicht, und you … You heißt wahlweise Öl, Kummer, Freund, Ursache, Unterwelt, Schmalz oder Uran. Kein Witz. Kann man sich nicht vorstellen, wenn das einer verwechselt. Also wenn die Welt demnächst untergeht, dann hat ein bekümmerter Chinese Uran aufs Brot geschmiert und ist damit zur Ursache dafür geworden, dass wir alle zur Hölle fahren. Es könnte sich harmloserweise aber auch um das Wort für Marder oder Pampelmuse handeln.

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38.5 Grad im Thüringer Wald

Das ist ein Post für den Kollegen Biskupek, der uns leider nicht begleiten konnte, weil er gerade nicht gut zu Fuß war.

(Anklicken, um die Galerie zu öffnen)
Das Hotel in Lehesten, in dem die Thüringer Schriftsteller zusammengekommen waren, steht wahlweise auf
– einem Schieferfelsen
– einem gigantischen, wassergefüllten Hohlraum, ist also eher eine Art Boot
– einer gigantischen Ansammlung leerer Flaschen, weil die Dumperschuppenschlosser angeblich samt und sonders soffen wie die Löcher. In diesem Fall wie Bruchlöcher, und da passt eine Menge hinein.
Zahllose Schienen durchschneiden die Gegend. Es sieht aus wie der Leipziger Hauptbahnhof, nur dass die Schienen unweigerlich unter tannebaumgroßen Fichten verschwinden. Ein verzauberter Bahnhof, der darauf wartet, von einem jungen, schönen Lokomotivführer wachgeküsst zu werden. Die Erläuterungstafeln für Touristen kann man erst nach einem Bergbauingenieursstudium verstehen. Vielleicht warten die Schienen auch auf einen Bergbauingenieur.
Die Bruchlöcher sind Tagebaue, die abgesoffen sind und jetzt wahlweise leuchtend blau (mit Salpeterzusatz) oder trüb (mit Alaun) in der Gegend liegen. Begrenzt werden sie von Schrämmwänden – senkrechten Felswänden, von denen man ehedem in Blöcken den Schiefer abspaltete. Nur ein Bruchteil ist wirklich gut genug für Dachziegel und Tafeln, der Rest ist Schutte und türmt sich zu riesigen Halden, auf denen Trockenrasen-Gesellschaften siedeln. Man baut allerdings auch alles Mögliche daraus – Mäuerchen für Hochbeete, die Befestigung von Wanderwegen, Tischkarten im Hotel …
Im Gebiet Lehesten liegt der Schiefer unter einem Winkel von 38.5°, im Durchschnitt jedenfalls. Früher lag er einmal flach und war Tonerde, dann donnerten im Karbon Gondwana und Laurasia aufeinander, und in der Knautschzone faltete sich das Thüringer Schiefergebirge auf. Das ist jetzt etwa 300 Millionen Jahre her und heißt Variszische Faltung. Das Ergebnis ist der möglicherweise beste Schiefer der Welt, wenn man nicht gerade einen Wassereinträger, einen Absatz in der glatten Fläche hat, den der Dachdecker schlampigerweise nach oben verlegt hat.
Die Gegend ist gefährlich. Nicht nur, dass das Weberloch gern für Selbstmorde genutzt wird. An manchen Stellen ist der Fels wittrig, und dann kann dem Bergmann abschreckendes Gestein auf den Kopf fallen. Aber nicht an diesem Sonnabend. Da war das Ärgste, was einem auf den Kopf fiel, Regenwasser, und dazu schien wunderhübsch die Sonne, doch die stand zu hoch, um einen sichtbaren Regenbogen zu erzeugen. Alles Gute ist nie beisammen.

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Kann hier einer schreiben?

Kapostrophe

Der Einfluss der Bäcker auf die Sprachverlumperung wird meist unterschätzt

Der Thüringer Schriftsteller an sich lebt in einem Häuschen mit Schindeldach im Walde, wo nachts der Wind durch die Wipfel der Tännlein rauscht, die eigentlich Fichtlein sind. Dort schreibt er unverdrossen, unterbrochen nur von Holzhacken, wenn die Tinte im Tintenglase gefriert, und Beerensammeln, wenn das Knurren des Magens jeden vernünftigen Gedanken übertönt. Am Abend liest er den Rehlein seine Mundartgeschichten vor oder den Füchslein seine Gedichte. Aber weil sich die Füchse mehr für vierfüßige Mäuse und Kaninchen als für vierfüßige Jamben interessieren, bleibt der Dialog unbefriedigend.
Weswegen sich die Thüringer Schriftsteller einmal im Jahre auf einem Berge zum Dichtersabbat treffen, viel reden, viel trinken und über abwesende Kollegen Anekdoten erzählen.
Diesmal will einer von ihnen einen Text zu Sinn und Unsinn literarischer Gesellschaften für eine Veröffentlichung haben, weil die Fruchtbringende Gesellschaft, ein Verein zur Pflege der deutschen Sprache, just vor 400 Jahren in Weimar gegründet wurde. Man diskutiert. Einig ist man sich, dass man eigentlich in der Öffentlichkeit präsenter sein sollte, aber nicht weiß, wie das gehen soll – und dass die Sprache verlumpert. Das schiebt man abwechselnd dem Internet, Lektoren, die die Sprache zielgruppengerecht zurechtstutzen, oder dem Kapitalismus, der kein Geld für vernünftige Lektoren und Korrektoren lässt, in die fiktiven Schuhe. Einig ist man, dass Disney Verbrechen an den Grimmschen Märchen begangen hat, dafür aber nicht belangt werden kann.
Irgendwann kommt man auf den Punkt: Der Schriftstellerverband ist eine Selbsthilfegruppe für Leute mit chronischer Tinteninkontinenz. Für zwei Tage können sich alle normal fühlen, weil sie sind wie alle anderen. Alle anderen, die zum gleichen Verein, pardon, Verband gehören. Das ist nicht schlimm, im Gegenteil. Die Fruchtbringende Gesellschaft hatte in ihrem Statute ja auch stehen, ein jeder solle „bey Zusammenkünfften gütig/ frölig/ lustig und erträglich in worten und wercken sein.“ Man kann sich also auf die Tradition berufen.
Dann versucht man, einander die Verantwortung für den Artikel zuzuschieben. „Da sitzen die Schriftsteller und diskutieren, wer einen Text schreiben kann“, sagt eine. Immerhin, sie können das Dilemma hübsch auf den Punkt bringen.

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Wer ist dieses Wir?

CDU_Merkel„Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ schreibt die CDU auf ihrem Wahlprogramm zur Bundestagswahl. Ja, es ist Wahlkampf, und selbst die CDU mit ihrem Kanzler-Abo entdeckt den Wähler wieder. Sie kommt mit Plänen, die sie seit Jahrzehnten hätte umsetzen können, und tut so, als würde sie es diesmal ganz bestimmt wirklich tun.
Zum Beispiel will sie Familien entlasten – mit 25 €/mon mehr Kindergeld, einer Erhöhung des Kinderfreibetrages bei der Steuer und Baukindergeld soll Familie „kinderleichter“ werden. Das sind Maßnahmen aus dem Kapitel „Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen“. Denn von Steuerentlastung und Bauförderung profitieren vor allem die, die schon ganz gut dastehen. Dass das Kindergeld direkt mit HartzIV verrechnet wird und dadurch nicht ein Cent mehr bei armen Kindern ankommt, wissen wir seit Langem. Entsprechend plakatiert man dann auch mit „Respekt vor Familien“. Ich sehe da immer so ein Gangkid vor mir: „Ey, Respekt, Mann, ey. Das ist meine Mum.“ Respekt ist billig, bessere Chancen für arme Kinder kosten, etwa Geld für den Nachhilfeunterricht.
CDU_FamilienMan schlägt sich auf die Brust, weil die Reallöhne gestiegen sind. Allerdings lagen die Lohnsteigerungen von 2008 bis 2013 unter der Inflationsrate, und da war die CDU auch am Steuer. Wenn man jahrelang Reallöhne senkt, kann man dann auch mal drauflegen – am stärksten übrigens 2017 bei leitenden Angestellten über Sondervergütungen. Das heißt dann: „Wer sich anstrengt, muss mehr haben als derjenige, der dies nicht tut. CDU und CSU stehen für Leistungsfreude und Fairness.“ Deshalb ist man auch gegen Erbschafts- und Vermögenssteuern – so eine Erbschaft kann verdammt anstrengend sein.
Man möchte auch das Arbeitszeitgesetz schleifen. Acht Stunden Arbeit pro Tag und mindestens 11 Stunden Ruhezeit – das ist veraltet, genau wie der Mensch, der immer noch schlafen muss, statt 7/24 für die Firma dazusein. Die CDU nennt das: „Wir wollen gesetzliche Regelungen so ausgestalten, dass zusätzliche Flexibilität, Spielräume und Experimentierräume für Unternehmen entstehen“. Kein Wort über die Mitarbeiter. Dafür gräbt man sogar den Agenda2010-Spruch von Wolfgang Clement (SPD) aus: SOZIAL IST, WAS ARBEIT SCHAFFT. Denn Arbeit macht bekanntlich frei. Leben können muss man davon nicht.
Und weil all das so ist, frage ich mich, wer dieses „wir“ eigentlich ist, das da gut und gerne in diesem Deutschland lebt. Alle sind es mutmaßlich nicht, denn dann hätte man „alle“ schreiben können. Vielleicht meint es nur die CDU-Mitglieder, vielleicht vor allem die Parteifunktionäre und Bundestagsabgeordneten der CDU. Noch vielleichter geht es nur um Angela Merkel, die uns regieren möchte, bis sie mit den Füßen voran aus dem Kanzleramt getragen wird. Gerne. Das mit dem „gut“ ist noch verbesserungsfähig. Vielleicht sollte die CDU den Spruch abändern in „Für ein Deutschland in dem ich gerne regiere“.
CDU_Arbeit

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