Panic now!

KameraNicht weit von Jena liegt Erfurt. In Erfurt erschoss 2002 ein frustrierter Schüler 16 Menschen in einer Schule. Natürlich war man betroffen. Das Waffengesetz wurde verschärft und z. B. Butterfly-Messer verboten. Eine stärkere Regulierung von Schusswaffenbesitz gab es nicht.
2016 erschoss in München ein frustrierter 18jähriger 9 Menschen in einem Einkaufszentrum. Seither herrscht der emotionale Ausnahmezustand.
Die Bundeswehr soll im Inneren eingesetzt werden dürfen, Grundgesetz hin oder her. Was hätte die tun sollen? Das Einkaufszentrum bombardieren?
Burkas sollen verboten werden. Allerdings waren die Täter der letzten drei Amokläufe allesamt Männer, und sie trugen natürlich keine Burka.
Auf allen Flughäfen und Bahnhöfen soll eine automatische Gesichtserkennung eingeführt werden. Die Täter waren nicht polizeibekannt. Aber man wird sich künftig nur noch auf Feldwegen unerkannt bewegen können, denn die Mautbrücken auf der Autobahn ermöglichen ja längst eine flächendeckende Überwachung.
Die Wehrpflicht soll wieder eingeführt werden, steht in internen Papieren unserer Regierung. Weil – hier wird es ein wenig schwammig – die Deutschen einfach keine Lust haben, für Volk und Vaterland in fremde Länder zu ziehen. Zu Hause ist es ja auch ganz schön, und für alles andere gibt es Neckermann, TUI und Co.
Nun sollen wir uns alle mit Essen für 10 Tage und Wasser für 5 Tage bevorraten. Falls ein Irrer mit einer Axt auf uns losgeht. Da kann so eine harte Wurst echt nützlich sein, wenn sie gut abgehangen ist.
Jetzt habe ich endgültig ein Déja vue: Wehrkundeunterricht 9. Klasse. Ich gehe und richte in meinem Keller einen Schutzraum ein. In meine Badewanne passen rund 100 Liter Wasser. Ich streiche die Dachbalken weiß (gegen Brandbomben) und verklebe die Fenster kreuzweise mit Papierstreifen (gegen Splitterbildung). Denn Deutschland rüstet zum Krieg. Oder doch zum Bürgerkrieg? Jedenfalls wollen sie an unsere Freiheit, und das geht nur, wenn wir alle ganz furchtbar Angst haben.
Hier kommt ein Literaturtipp zum Thema: Naomi Klein „Die Schock-Strategie„. Erklärt alles, was man zum Thema wissen muss – und warum wir 1995 feststellten, dass uns vom Volkseigentum plötzlich nur noch die Schulden gehörten.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Pratchett für frustrierte Demokraten

„Multiple exclamation marks“, he went on, shaking his head, „are a sure sign of a diseased mind.“ – Terry Pratchett

Thuegida2

Danke Terry.

Für den 20.04. und 17.09.2017 haben die Üblichen Verdächtigen, Clemens und ich, im Jenaer Zentrum zwei Demonstrationen angemeldet. „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ Und wir werden weder Fackeln noch Särger mitführen.

Veröffentlicht unter Jena, Politik | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Unterwegs als linker Terrorist

In den 90ern war es üblich, dass zum 17.08. die NPD in Jena marschierte. Irgendwo standen eingekesselt eine Handvoll Gegendemonstranten und ballten ohnmächtig die Fäuste.
Inzwischen wissen wir vom NSU, von der großzügigen Finanzierung der Nazis durch den Thüringer Verfassungsschutz und der Unverbietbarkeit der NPD, weil sie zur Hälfte aus V-Leuten besteht. Kann man fragen: Hat der Verfassungsschutz die Naziszene unterwandert oder umgekehrt? Und wir haben gelernt. Wir lassen uns nicht mehr einfach einkesseln.

j1708

Das Verwaltungsgericht Gera kann keinen Zusammenhang mit Heß erkennen.

17.08.2016. Das Verwaltungsgericht Gera sieht wieder mal keinen Zusammenhang zwischen einer Thügida-Demo und dem Todestag von Rudolf Heß. Der Oberbürgermeister hat rings um die Nazi-Demo „Bezahltem linken Terror beenden!!!“ (Ausrufezeichen im Original) per Allgemeinverfügung eine gegendemofreie Zone einrichten lassen. Der Hauptausschuss des Stadtrates konnte sich nicht dazu durchringen, einen Aufruf zum zivilen Ungehorsam zu verabschieden. Ich hörte, die CDU bestand auf einem Satz gegen linke Chaoten. Mehr als ein verdruckstes: „Wir sind alle gute Demokraten“ kam nicht zustande.
Den Bürgern ist es egal. Natürlich sind wieder ausschließlich Studenten da, unter anderem das gesamte Seniorenkolleg der Uni, ein Historiker von der Uni, ein Chirurg aus meinem Sportverein, ein ehemaliger Kollege – alle Ü50 wie ich, ein achtjähriger Junge mit Transparent und ein süßer kleiner Fusselhund. Übrigens auch ein Bundestagsabgeordneter, einer aus dem Landtag und mindestens vier Stadträte in meinem Ende der Demo.
Eine Bekannte erzählt mir, die Polizei hätte sofort zum Reizgas gegriffen, als ein paar Dödel (ja, das meine ich ernst) die Polizeisperre zu durchbrechen versuchten. Sie hätten wahllos alles angesprüht, was vor ihnen stand, auch völlig harmlose Bürger. Daraufhin ist sie hingegangen und hat auf die kleinen Kinder in der dritten Reihe der Demo hingewiesen. Polizist: „Selber schuld!“ Sie ist immer noch fassungslos. Die Polizei macht einen ausgesprochen uncoolen Eindruck, was ich begreife, als ich später ein Foto von einem Dresdner Nummernschild sehe. Wer hat ausgerechnet die angefordert?
Die Nazis werden mit Sonderbussen des Jenaer Nahverkehrs vom Bahnhof zu ihrem Kundgebungsort transportiert. Wenn ich der Busfahrer wäre, würde ich mich weigern. Oder über Lobeda fahren.
Als die Nazis reden, ist der Lärm ohrenbetäubend. Ich zweifle, dass sie selbst irgendwas von dem verstehen, was sie von sich geben. Der Polizeihubschrauber, der über der Veranstaltung kreist, unterstützt die lärmende Zivilgesellschaft aufs Schönste. Nachmittags kreiste er über Lichtenhain, dem Kernland der Revolution in Jena. Die Menge ist fröhlich. Man schenkt mir zwei Tomaten und eine Trillerpfeife. Das ist er, der bezahlte linke Terror. Hätte auch Luftballons mit Friedenstauben gegeben, aber die überlässt man den Kindern.

Veröffentlicht unter Jena, Politik | Verschlagwortet mit , , , , , , | 2 Kommentare

20 Jahre Rechtschreibdeform

Darauf habe ich gewartet: 20 Jahre nach der Rechtschreibreform hat man untersucht, wie sich die „Vereinfachung“ ausgewirkt hat. Schau an: Die Zahl der Rechtschreibfehler in Diktaten hat sich verdoppelt! Besonders häufig wird das falsch geschrieben, was geändert wurde. Irgendwie kein Wunder, denn die wenigsten neuen Regeln sind irgendwie nachvollziehbar, und mindestens drei Viertel der Leute, die vor 1996 Lesen und Schreiben lernten, ignorieren sie ohnehin. Kein Mensch versteht, warum „allein Stehende“ irgendwie sinniger sein sollte als als „Alleinstehende“ – außer in Sätzen wie: „Allein Stehende konnten etwas sehen, während Sitzende und Liegende sich mit dem Ton begnügen mussten.“ [inzwischen einer der Rückruderfälle]
Ich habe immer wieder mit Autoren zu tun, die mir erklären, diese Art von Schreibung könnten sie nicht akzeptieren. „Aufwändig“ etwa, das angeblich von „Aufwand“ und nicht von „aufwenden“ kommt, „Stängel“ oder „sodass“. Es sieht einfach grauenvoll aus, und deshalb haben wir vor Jahren beschlossen, diesen Anarchismus durchgehen zu lassen. Oder durch gehen zu lassen?
Hinzu kommt, dass man in etlichen Fällen zurückgerudert ist und andere zu Kann-Bestimmungen gewandelt hat. Erweiterte Infinitive mit „zu“ dürfen auch weiter mit Komma abgetrennt werden, wenn es der Lesbarkeit dient. Praktisch alle Zeitungen und Verlage hängen dem Glauben an, dass es das tut. Es scheint, die Schule lehrt das anders und streicht das an. Zumindest meine Studenten lassen Kommas gern weg, auch andere. Die allgemein befolgte Regel lautet: Kommas kann man setzen, wenn einem danach ist – und bei Aufzählungen.
Selbst die Regel, dass ß im Falle eines kurzen Vokals durch ss zu ersetzen ist, scheint nicht zu funktionieren, obwohl sie die einzige ist, die in sich logisch und erklärbar ist. Geht mir auch so. Meine Finger hängen gern an alle möglichen „das“ ein zweites S, weil es irgendwie dazuzugehören scheint, so wie ein englisches „is“ von ihnen zum „ist“ ergänzt wird. Das haben wir schon immer so gemacht. Das Gehirn muss das anschließend bereinigen.
Der Unsinn hat dem Duden-Verlag zwei bestens verkaufte Auflagen beschert, den Reform-Duden und den Reform-der-Reform-Duden. Das war’s auch schon. Vielleicht sollte man die Rechtschreibung wieder der gängigen Praxis anpassen, nachdem das Geschäft abgeflaut ist und die Verursacher der Deform in Rente gegangen sind.

Die tatsächlich wissenschaftliche Arbeit zum Thema scheint acht Jahre alt zu sein – wurde aber letzte Woche zum Hype.

Veröffentlicht unter Das Universum & der Rest | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

Lesen bildet: Hatespeech

Im Moment tobt eine erbitterte Auseinandersetzung im Web um Meinungsfreiheit, Hatespeech und die Amadeu-Antonio-Stiftung, die eine Broschüre zum Umgang mit zweiterem herausgegeben hat. Unzweifelhaft gibt es eine lange Reihe von höchst unappetitlichen Kommentaren, Websites und Facebook-Accounts, wo die abstrusesten Dinge über Flüchtlinge und Ausländer überhaupt verbreitet werden. Weiß ich, weil ich schon mehrfach mit Fakten aus dem Fachdienst Soziales in derartige Debatten eingegriffen habe. Das heißt dann Counterspeech. Ich habe mir die Mühe gemacht, die Broschüre durchzulesen (in Flugzeugen gibt es keine Zeitungen mehr, dafür umso mehr Zeit). Etwa drei Viertel sind grundvernünftige Ratschläge, die ganz ohne Schaum vorm Mund auskommen.
Dummerweise kommt vorher das Kapitel „Aber zuerst: Rassistische Hetze gegen Flüchtlinge überhaupt erkennen“, und das ist so jenseits von Gut und Böse, dass man eigentlich aufhören möchte zu lesen. Mittendrin fragte ich mich: Wieso eigentlich „Hatespeech“? Wieso „Counterspeech“? Sind wir nicht jahrzehntelang sehr gut mit den deutschen Worten „Volksverhetzung“ und „Widerspruch“ ausgekommen? Nun ist Volksverhetzung per Gesetz definiert, und die meisten Leute haben auch ein relativ klares Rechtsempfinden. Deshalb vermute ich, Hatespeech wird verwendet, weil es undefiniert ist und etwas anderes als „Hasskommentare“ zu heißen scheint. Man kann es wunderhübsch mit Bedeutung aufladen, die es gar nicht hat. Deshalb gibt es eine Art Bestimmungshilfe für rassistische Hetze:
Ein Punkt (der zweite, also besonders wichtig): „Gleichsetzungen (z.B. Flüchtling = Muslim)“. Das mag ja etwas undifferenziert sein. Aber wenn praktisch 100 % der Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan kommen, dann ist es möglicherweise eine zulässige Verallgemeinerung, denn der Anteil der Atheisten da ist dramatisch geringer als hierzulande. Ich würde widersprechen, wenn einer behauptet, alle Flüchtlinge seien Islamisten. Aber ist die Vermutung, Syrer seien Moslems, ein Hasskommentar?

51licnybw3l-_sx258_bo1204203200_

Das ist ein Buchcover, und das Buch kann gekauft werden.

Oder „Bald fühlt man sich fremd im eigenen Land.“ – Das mag ein bescheuertes Gefühl sein, aber es ist in Deutschland nicht verboten, bescheuerte Gefühle zu haben. „Die passen einfach nicht zu uns“ fällt in die gleiche Kategorie. Darf ich als Atheist noch Religion grundsätzlich kritisieren? Ist das Hatespeech? Darf man noch über alles lachen, oder hat Cabu von Charlie Hebdo mit seiner Karikatur recht?
Dass die Konzernpresse und „die da oben“ uns nicht die Wahrheit erzählen – Leute, das ist keine Verschwörungstheorie und schon gar keine Volksverhetzung, sondern eine schlichte Tatsache. Alle naselang wird nachgewiesen, dass man z. B. völlig falsche Bilder verwendet. Legendär das Konzentrationslagerfoto aus Sebien, nur dass die Leute draußen vorm NATO-Stacheldraht eines Militärstützpunktes standen.
Und was bitteschön ist so verwerflich an der Frage, was mit „unseren“ Kindern, Obdachlosen usw. wird? Die Flüchtlinge sind ein günstiger Vorwand, um z. B. schon wieder den gerade beschlossenen Mindestlohn in Frage zu stellen. Wir werden erleben, dass es mit der Begründung der hohen Belastungen soziale Kürzungen gibt, weil „die da oben“ jeden Vorwand beim Schopfe ergreifen, um genau diese Forderungen zu stellen. Das sollte man diskutieren, aber  so politisch ist die Amadeu-Antonio-Stiftung nicht. Die verbietet punktum die Fragestellung, statt Argumentationshilfe zu geben (HartzIV wurde eingeführt, als die Flüchtlingszahlen auf einem historischen Tiefpunkt waren).
Mit anderen Worten: Hier wird jeder Zweifel kriminalisiert, so sachlich er auch daherkommen mag. Das gipfelt allen Ernstes in dem Satz: „Eine Anzeige zu viel, ist besser als eine zu wenig.“ Das ist nicht nur grammatisch falsch. Und nein, es ist nicht Stasi 2.0. Es ist der Große Bruder, der ein Klima der Denunziation schaffen möchte, das es in dieser Grundsätzlichkeit in der DDR nie gegeben hat. Man kriminalisiert Worte, damit Kritik nicht mehr ausdrückbar ist, Probleme nicht mehr benennbar sind. Hasssprech ist das neue Neusprech. Das ist – doppelplusungut.
Wenn die Guten nicht besser sind als die Bösen, dann sind sie nicht gut.

Kursive Texte sind der verlinkten Broschüre entnommen.

Veröffentlicht unter Politik | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Sommer in die Stadt!

Bourg en Bresse ist eine ziemlich provinzielle Stadt in einer Gegend, die vor allem stolz auf ihre Hühner ist. Sie haben  dem Bresse-Huhn auf einer Autobahn-Raststätte ein gigantisches Denkmal gesetzt. Das sagt eigentlich alles. Außerdem nieselte es ausgiebig. Aber Bourg en Bresse lag ziemlich genau in der Mitte zwischen da und dort.
Im bescheidenen Zentrum hat die Stadt einen eher langweiligen Platz. Durchgehend gepflastert, ein paar Bäumchen. Aber es ist Sommer, und im Sommer sitzen die Leute gern im Garten. Also hat die Stadtverwaltung mit wenig Aufwand, aber viel Liebe mitten in der Stadt einen Garten angelegt – mit Hochbeeten, Gartenmöbeln aus Kabeltrommeln und viel Grün. Jeder darf da herumsitzen. Es gibt sogar einen kleinen Schrank mit Lektüre.
Während Jena Gabionen benutzt, um irrwitzige Straßenbauprojekte abzustützen, zeigt Bourg, dass man sie auch Petunien und dergleichen darin stapeln kann. Wenig Topf, viel Grün. In Jena ist das regelmäßig andersherum.
Selbst die überdimensionierten Blumentöpfe wirken in der französischen Provinz irgendwie fröhlicher. Vielleicht weil sie bunt sind, auf Gras und zwischen Bäumen stehen, während Jena mal wieder viel nachhaltiges Pflaster ins Rennen schickt.

(Anklicken, um die Galerie zu öffnen)

Veröffentlicht unter Biotope, Das Universum & der Rest, Jena | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Biodiversität auf 20 m²

„Gucke ma, ä Schmeddrling!“, sagen die meisten, wenn ihnen so ein buntes Ding vor die Nase torkelt. Zitronenfalter, Tagpfauenauge und Kohlweißling können sie im Allgemeinen noch auseinanderhalten, aber dann wird’s dünn.
Jena, Hotspot der biologischen Artenvielfalt, wie irgendein deutsches Naturschutzamt festgestellt hat, beheimatet über 50 Schmetterlingsarten. Meine erste Reaktion war: So viele gibt es nicht mal im Naturführer!
Also habe ich einen Versuch gemacht: Schaun wir mal, was sich auf den etwa 20 m² meines Vorgartens tummelt.
Ergebnis: Erstaunlich viel und erstaunlich unlogisch. Der Distelfalter sitzt auf dem Sommerflieder (der allgemein invasiv, konkret aber eine sterile Sorte ist). Dafür sitzt das Landkärtchen nicht im Atlas, sondern auf der Distel. Der Kohlweißling ist bei mir ein Lavendelweißling, und etwas, das möglicherweise ein Tragant-Bläuling ist, hockt auf dem Fingerstrauch. Außerdem fliegen bei mir im Garten Ochsen- und Pfauenaugen herum.
Was gerade fehlt, ist der ansonsten anwesende Admiral. Und der Schwalbenschwanz in seiner Eigenschaft als Ritterfalter schwebte derart über den Dingen, dass ich seiner nicht habhaft werden konnte.
Insgesamt fanden sich nicht weniger als 10 verschiedene Arten ein. Welche genau, ist eine kaum auflösbare Frage. Die Fachleute weisen darauf hin, dass man viele nur durch Untersuchtung der Genitalien unterm Mikroskop unterscheiden kann. Wenn ich das vorschlage, ergreifen sie regelmäßig die Flucht.
Aber ich fange an, das mit den insgesamt 50 Arten zu glauben. Augen aufmachen und staunen!

(Bild anklicken, um die Galerie zu öffnen und alle in voller Schönheit zu sehen)

Veröffentlicht unter Biotope, Jena | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen